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Alle Beiträge in der Kategorie: Klinische Studien

Patent für die Herstellung künstlicher Knochen aus Nabelschnurblut zugelassen

Forscher vom Zentrum und der Fakultäten der Wissenschaften der Universitäten in Granada und Jaén, und das spanische Nationale Forschungskonzil des Institutes für Parasitologie und Biomedizin “López Neyra” haben die Genehmigung für das erste Patent für neues Biomaterial, dass das Erzeugen von Knochengewebe aus Nabelschnurblut-Stammzellen ermöglicht. Dies wurde während einer Pressekonferenz des „Biomedical Research Centers“ in Granada angekündigt. (mehr …)

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Autismus und Nabelschnurblutstammzellen: FDA gibt grünes Licht für eine bahnbrechende klinische Studie

Das anerkannte Kompetenzzentrum Sutter Neuroscience Institute in Sacramento, USA und die Cord Blood Registry starten mit der ersten FDA-zugelassenen klinischen Studie, die die Behandlung von ausgewählten Kindern mit Autismus mit ihren eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen beurteilt. In dieser “ersten-in-Ihrer-Art” Placebo-kontrollierten Studie wird die Wirksamkeit einer Infusion mit Stammzellen aus Nabelschnurblut zur Verbesserung der Sprache und des Verhalten bewerten. (mehr …)

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hiv

Nabelschnurbluteinlagerung als therapeutische Quelle für HIV-infizierte PatientInnen

Etwa 1% der Bevölkerung haben eine angeborene (geerbte) Resistenz (Widerstand) ihrer Immunzellen gegen eine Infektion mit HIV (Humane Immundefizienz-Virus). Eine hämatopoetische Stammzelltransplantation von solch einem HIV-resistenten Spender führte zur einzigen bis damals bekannten Heilung von einem mit HIV infizierten Patienten. Im Allgemeinen gibt es aber nur eine vernachlässigbare Chance,  einen HIV-resistenten Spender zu finden, der zugleich die strengen Kriterien der Gewebeverträglichkeit erfüllt. (mehr …)

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Neue Wege, um die Verwendung von Nabelschnurblut bei Erwachsenen zu verbessern

Es gibt viele Vorteile für die Verwendung von Nabelschnurblut als Quelle von hämatopoetischen Stammzell-Transplantation. Deshalb wurden in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen, um die Verwendung von Nabelschnurblut-Einheiten für die Transplantation bei Erwachsenen mit verschiedenen Methoden zu verbessern: ex vivo Expansion von hämatopoetischen Stammzellen (HSC), Zugabe von mesenchymalen Zellen, intra-Knochenmark-Verabreichung von menschliche Stammzellen, Infusion/Transplantation von zwei Nabelschnurbluteinheiten oder Kombinationen von UCB zusammen mit Knochenmark und Methoden, um das “Homing” (Zielfindung/Ankommen/Heimkehren) und das “Engraftment” (Anwachsen) des Transplantates zu verbessern. (mehr …)

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Nelly Vadovicova und stamencellen

Nelly – die Geschichte der Behandlung ihrer Zerebralparese mit Nabelschnurblut

Nach einer problemlosen Schwangerschaft kam es bei der Entbindung zu einigen unerwarteten Komplikationen und schließlich musste die Entbindung mit Hilfe einer Zange beendet werden. Nach der Entbindung musste das Mädchen sofort intubiert werden. Sie begann erst 6 Stunden später selbstständig zu atmen. Trotz dieser Komplikationen behaupteten die Ärzte, dass alles in Ordnung sei. Aber als das Mädchen sich nach mehreren Monaten nicht von alleine umdrehen konnte, besuchten ihre Eltern einen Neurologen. Aber auch er versuchte die Eltern nur zu überzeugen, dass das Kind nur Nachholbedarf auf Grund seiner schwierigen Geburt hätte … Als das Mädchen 13 Monate alt und sich immer noch nicht, wie andere Kinder in ihrem Alter bewegen konnte, gingen ihre Eltern zu einem Orthopäden, der ihnen die schreckliche Diagnose – Zerebralparese mitteilte. (mehr …)

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Behandlung erworbener Schwerhörigkeit auf der Basis von Nabelschnurblutstammzellen

Nach Angaben des “National Institute on Deafness and Communication Disorders in America” (= Nationales Institut für Taubheit und Kommunikationsstörungen in Amerika) wird eines von 350 Kindern mit einem signifikanten Hörverlust geboren. Hörverlust tritt häufiger, als jede andere Erkrankung, für die Neugeborenen-Screenings zur Verfügung stehen, auf. (mehr …)

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Lénas Geschichte

Im Dezember des Vorjahres reiste die zweijährige Léna zusammen mit ihren Eltern in die USA. Bei Léna wurde Zerebralparese diagnostiziert, und in den Vereinigten Staaten wird sie als erstes ungarisches Kind mit ihren eigenen Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt.

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