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Lénas geschichte

Im Dezember des Vorjahres reiste die zweijährige Léna zusammen mit ihren Eltern in die USA. Bei Léna wurde Zerebralparese diagnostiziert, und in den Vereinigten Staaten wird sie als erstes ungarisches Kind mit ihren eigenen Stammzellen aus Nabelschnurblut behandelt.

Die Cord Blood Center Gruppe bezahlte nicht nur die Reise von Lénas Familie, sondern übernahm auch die Behandlungskosten in Duke University Hospital – einem der zehn besten Krankenhäuser in den USA. Die ganze Behandlung wurde von der weltweit führenden Nabelschnurblutexpertin, Professor Dr. Joanne Kurtzberg, beaufsichtigt. Nach Alex aus Rumänien und Nelly aus der Slowakei ist Léna die dritte Klientin der Cord Blood Center Gruppe, die sich in Amerika einer experimentellen Behandlung von Zerebralparese mit Stammzellen aus Nabelschnurblut unterzieht.


Léna

Lénas Geschichte

Léna und ihre Zwillingsschwester wurden 2011 geboren. Die Geburt wurde nicht künstlich eingeleitet, aber angesichts der unregelmäßigen Herzfrequenz von Léna beschlossen die Ärzte, dass der Kaiserschnitt eine kleinere Gefahr für beide Mädchen bedeutet. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gediehen die Kinder in den ersten Monaten ganz normal. Aber eines Tages wurden plötzlich Lénas linke Arm und Bein steif. Laut einer ärztlichen Begutachtung ist dieser Zustand höchstwahrscheinlich auf Hypoxie zurückzuführen, d.h. Sauerstoffmangel während der Geburt oder noch in der Gebärmutter.

Kata, Lénina matkaIch habe nie gedacht, dass wir das Nabelschnurblut schon so bald brauchen werden. Wenn Sie sehen, dass Ihr eigenes Kind an einer schweren Erkrankung leidet, würden Sie alles auf der Welt tun, um ihm zu helfen. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir uns entschieden haben, diese einzigartige Möglichkeit zu nutzen, und die Stammzellen von unseren Zwillingen einzulagern.

Kata, Lénas Mutter

profesorka Dr. Joanne KurtzbergováWenn die Stammzellen in den Körper gelangen, werden dort Hormone produziert, die Signale zu Gehirnzellen aussenden und dadurch zur Beseitigung beschädigter Bereiche beitragen. Aufgrund der bisherigen Untersuchungen schätze ich, dass sich die ersten Ergebnisse in drei bis sechs Monaten zeigen werden.

Prof. Joanne Kurtzberg, Duke University Hospital, USA


Krvinka Malvínka

Projekt „Helfende Hand“

Lénas Mutter erfuhr von Möglichkeit der Behandlung von Zerebralparese mit Stammzellen aus einem Brief, der über das einzigartige Projekt der Cord Blood Center Gruppe unter dem Namen „Helfende Hand“ informierte. Dieses Projekt hat zum Ziel:

  • Klienten mit einer Diagnose zu suchen, wo das Nabelschnurblut helfen könnte

  • Transplantationszentren zu finden, die in der Lage sind das Nabelschnurblut zu verwenden

  • Behandlung zu vermitteln, und eventuell einen Teil der Behandlungskosten zu übernehmen

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