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Eltern

Robert Almer und Dominique Nadarajah

Frisch gebackene Eltern sorgen für Tochter mit Einlagerung von Nabelschnur- und Plazentablut vor

Wien, 1. Februar 2013 – Im Dezember freute sich Österreichs Sportlerpaar Robert Almer und Dominique Nadarajah über Familiennachwuchs. Schon im Vorfeld entschieden sich die Jungeltern, das Nabelschnurblut ihres Babys nach der Geburt bei der Familien-Nabelschnurblutbank Cord Blood Center einzulagern. Mit den wertvollen Blutstammzellen sorgen die beiden für die Gesundheit von Tochter Juna-Èloise vor. Denn mithilfe dieser Zellen können später zahlreiche ernsthafte Erkrankungen behandelt werden.

Vor dem anstehenden Ländermatch gegen Wales hat Österreichs Nationalelf-Goalie noch alle Hände zu tun: Denn zu Hause hält die kleine Juna-Èloise Papa Robert Almer und Mama Dominique Nadarajah auf Trab. „Die Kleine bereichert unser Leben jeden Tag – deshalb möchten wir auch von Beginn an ihre Gesundheit bestens unterstützen,“ erklären die Jungeltern. Zur Vorsorge ließen Almer und Nadarajah bei der Geburt ihres Kindes wertvolles Nabelschnurblut entnehmen und bei der Familien-Nabelschnurblutbank Cord Blood Center einlagern: „Die medizinischen Möglichkeiten entwickeln sich rasch weiter und wir möchten, dass unsere Tochter diese später auch nutzen kann.“

Nabelschnurblut: Wertvolle Lebensquelle

Nabelschnurblut ist das Blut des Babys, das nach der Geburt in der Plazenta und in der Nabelschnur verbleibt. Es enthält besondere, vitale Blutstammzellen, die nur in dieser frühen Lebensphase vorliegen. Die aus dem Nabelschnurblut gewonnenen Stammzellen können später zur Behandlung zahlreicher ernsthafter Erkrankungen dienen, so wie Blutbildungsstörungen, Tumor-, Immun- und Stoffwechselerkrankungen. Dank moderner Technologie ist es möglich, diese Zellen bis zu ihrem Einsatz zu lagern.

Prominente Eltern setzen auf Nabelschnurblut

Auch der österreichische Skisprung-Star Thomas Morgenstern und seine Freundin Kristina Cerncic haben sich für die Einlagerung von Nabelschnurblut bei Cord Blood Center entschieden. Damit sorgen die beiden für die Gesundheit ihrer Tochter Lilly vor.

Gesundheitsvorsorge für die Familie

In Österreich können Eltern das Nabelschnurblut öffentlichen Blutbanken spenden oder privat zur Vorsorge der eigenen Kinder einlagern. Die meisten sind jedoch unzureichend oder gar nicht von den Potentialen und Vorteilen des Nabelschnurbluts informiert und entscheiden sich für keine der beiden Möglichkeiten. So bleiben jedes Jahr unzählige, wertvolle Stammzellen ungenutzt.

Nationalelf-Tormann Robert Almer und Schwimmprofi Dominique Nadarajah lassen das Nabelschnurblut ihres Babys bei der Familien-Nabelschnurblutbank Cord Blood Center einlagern.
Robert Almer und Dominique Nadarajah
Robert Almer und Dominique Nadarajah sorgen mit der Einlagerung von Nabelblutschnur
Robert Almer und Dominique Nadarajah
v.l.n.r. Robert Almer, Dominique Nadarajah und Dr. Paul Frauendorfer (Geschäftsführer Cord Blood Center)
Robert Almer und Dominique Nadarajah

Bilder: Cord Blood Center/Helge Bauer – Abdruck honorarfrei